- Nehmen sie den Vor-Garten wörtlich: Er dient nicht nur dem Zutritt zu Ihrem Haus, sondern auch zu Ihrem Garten und sollte auch optisch mit ihm in Verbindung treten.
- Versuchen Sie nicht, große Vorbilder im Kleinformat zu imitieren. Ein gewundener Weg über eine Luftlinie von fünf Metern macht noch keine Parkallee.
- Machen Sie sich im wahren Wortsinn ein Bild von der Lage zu verschiedenen Tageszeiten. Sind demzufolge Sonnenanbeter oder Schattenpflanzen angeraten.
- Konzentrieren Sie sich auf drei geeignete Pflanzenarten, eventuell in verschiedenen Varianten, oder eine Blütenfarbe von diversen Sorten.
- Übernehmen sie ruhig –falls vorhanden- farbige Akzente des Hauses bei der Bepflanzung, um dadurch eine visuelle Überleitung zu schaffen.
- Seien Sie mutig bei Kontrasten: Eine sogenannte Bauhaus-Architektur verlangt nicht automatisch einen kubistischen Bewuchs.
- Denken sie an die Vorgartenarbeit „unter Aufsicht“ von Passanten: Pflegeleichtigkeit ist angesagt, aber ohne Vorrangigkeit von Pflasterflächen oder Kiesfeldern.
- Sichtschutz ist ratsam, aber der Eingangsbereich sollte nicht einbrecher-freundlich versteckt sein.
- Thema Mülltonnen: Nah am Haus gelegen, erleichtern sie das gelegentliche Befüllen, nah an der Straße entsprechend das Entleeren.
- Eine wettergeschützte Sitzmöglichkeit ist multifunktional: Für wartenden Besuch, vorzeitig eintreffende Kinder, Abstellmöglichkeit für Einkaufstaschen oder Pakete, Nachbarschaftsplausch, jahreszeitliche Dekoration…