10 Tipps für einen erholsamen Schlaf

Frau verkriecht sich unter Ihrer Decke im Bett Zehn Tipps für einen erholsamen Schlaf

    • TEMPERATUR: Ideal sind 16 bis 19 Grad Celsius. Darunter besteht die Gefahr von Schimmelbildung, darüber von schlafstörendem Schwitzen.
    • LUFT: Ein geöffnetes Fenster ist nur sinnvoll, wenn die Umgebung ruhig ist und auch bis zum Wecken ruhig bleibt. Besser ist ein intensives Stoßlüften kurz vor dem Schlafen, um ausreichend Sauerstoff hereinzuholen.
    • LEKTÜRE: Thriller, Mystery-Romane oder sonst emotional aufwühlende Lektüre hat im Bett nichts zu suchen. Eigentlich sollte das Bett nur dem Schlafen vorbehalten bleiben, daher lieber vorher auf dem Lieblingssessel etwas nicht zu schwer Verdauliches schmökern.
    • RUHE: Das Schlafzimmer sollte eine Oase der Ruhe sein, ohne laut tickende Uhren, grell leuchtende Displays, auch ohne unruhige und geräuschvoll schlafende Vierbeiner.
    • DECKE: Gönnen Sie sich eine eigene Decke. Ohne Zieh- und Zupfstress die Nacht zu verbringen wirkt Wunder.
    • STRESS: Planen Sie nicht im Bett den nächsten Tag. Tages-Resumées und Zukunft-Agendas sollten vorher außerhalb des Schlafzimmers getätigt werden und auch dort liegen bleiben.
    • SPORT: Bewegung tut gut, aber nicht zu spät, nicht zu intensiv und nie direkt vorm Schlafengehen. Andersherum sollte ein Nickerchen am Mittag nicht zu lange oder zu spät gehalten werden.
    • NAHRUNG: Das einzige Nahrungsmittel im Schlafzimmer ist ein Glas Wasser, sonst nichts. Auch sollten zwischen letzter Nahrungszufuhr und dem Zubettgehen bestenfalls 3 Stunden liegen. Alkoholkonsum lässt vermeintlich besser einschlafen, dafür hat man aber in der zweiten Nachthälfte um so mehr Wachphasen. Der letzte Kaffee sollte nicht nach 16 Uhr genossen werden.
    • ENTSPANNUNG: Die Dusche ist ideal am Morgen, abends ist ein kurzes, warmes (nicht heißes) Wannenbad besser. Mit entsprechenden Kräutern können sich Muskeln und Atemorgane entspannen, der Körper schaltet automatisch auf Ruhe-Modus um.
    • RHYTHMUS: Sehr unpopulär, aber wirksam: Behalten Sie Ihre Weck- und Zubettgeh-Zeiten auch am Wochenende ein, dann braucht der Körper sich nicht jeden Montag wieder umgewöhnen. Die innere Uhr ist der freundlichste Wecker.

 

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