Zehn Ratschläge zur Treppenplanung

Treppe

Zehn Ratschläge zur Treppenplanung

  • Ermittlung des minimalen Platzbedarfs und der maximalen Platzverfügung.
  • Wendeltreppen sind flächenminimiert und optisch reizvoll, zum Transport von größeren oder sperrigen Gegenständen aber nur bedingt geeignet.
  • Bei gewendelten Treppen ist die Richtung auch abhängig von Rechts- oder Linkshändigkeit, bei geraden Treppen die Seite des Handlaufs.
  • Gerade Treppen ohne Podest sollten am Anfang und Ende genügend An- bzw. Austrittsfläche haben, um keinen Schlauch- oder Tunneleffekt zu erzeugen.
  • Muss oder kann der Raum unter dem Treppenlauf genutzt werden?
  • Kann die Treppe natürlich belichtet, oder muss sie künstlich beleuchtet werden?
  • Soll das Material einen fließenden Übergang zu vorhandenen oder vorgesehenen Baustoffen sein oder einen haptischen und/oder farblichen Kontrast bieten?
  • Wenn auch nur vage geplant ist, zwei Ebenen später getrennt nutzen zu können, ist die Ausgliederung der Treppe von der Wohnfläche in die Nähe der Haustür sinnvoll.
  • Keine Tür im rechten Winkel direkt am An- oder Austritt wegen möglicher Kollisionen.
  • Die Treppen- und Haustürachsen sollten nicht gleich sein, um Besucher nicht fehlzuleiten, es sei denn, die Hauptwohnebene muss über diese Treppe erreicht werden.

 … zum Artikel

Veröffentlicht unter Tipps

10 Tipps zur Garten-Frühjahrskur

Blumen auf einer Wiese

Zehn Tipps zur Garten-Frühjahrskur

  • Laubgehölze können bereits im Winter ausgelichtet und zurückgeschnitten werden, Obstgehölze besser erst zum Ende des Winters, da deren Schnittstellen empfindlicher sind.
  • Rosen werden erst mit der Forsythienblüte zurückgeschnitten, auch wenn sie bereits aufgrund milder Witterung ausgetrieben haben.
  • Sommerblüher sollten bis Ende März beschnitten werden. Je stärker der Rückschnitt ausfällt, umso üppiger ist der neue Austrieb.
  • Überwinterte Kübelpflanzen möchten schon mal tagsüber Sonne tanken können, nachts jedoch vorsichtshalber wieder ins Haus zurückgeholt werden.
  • Rasenflächen sollten jetzt vertikutiert werden, damit sie vor der neuen Wachstumsperiode noch etwas Ruhe zum Regenerieren haben.
  • Zwecks Frostschutz auf den Beeten belassenes Herbstlaub muss nun entfernt werden, um Licht und Luft an das Erdreich zu lassen und Schimmelbildung zu verhindern.
  • Die oberste Schicht von Zier- und Nutzbeeten wird erstmal nur aufgelockert, damit sich der Boden besser erwärmen, Feuchtigkeit aufnehmen und atmen kann.
  • Frühlingszeit ist Düngezeit. Dabei sind aber die jeweiligen Bodenverhältnisse zu beachten, um Überdüngung oder Übersäuerung zu verhindern. Eine jährliche Bodenprobe ist daher sinnvoll.
  • Immergrüne Hecken wie Kirschlorbeer oder Eibe brauchen nach der Frostperiode nun Wasser. Daher bei trockener Witterung und frostfreien Nächten auch jetzt schon gießen.
  • Wer im Herbst versäumt hat, Zwiebeln von Frühblühern zu setzen, kann jetzt noch vorgekeimte Ware im Fachhandel kaufen und einpflanzen. Zwiebeln von Sommerblühern können schon jetzt in frostfreien Boden gesetzt werden.
zum Artikel
Veröffentlicht unter Tipps

10 Tipps für einen erholsamen Schlaf

Frau verkriecht sich unter Ihrer Decke im Bett Zehn Tipps für einen erholsamen Schlaf

    • TEMPERATUR: Ideal sind 16 bis 19 Grad Celsius. Darunter besteht die Gefahr von Schimmelbildung, darüber von schlafstörendem Schwitzen.
    • LUFT: Ein geöffnetes Fenster ist nur sinnvoll, wenn die Umgebung ruhig ist und auch bis zum Wecken ruhig bleibt. Besser ist ein intensives Stoßlüften kurz vor dem Schlafen, um ausreichend Sauerstoff hereinzuholen.
    • LEKTÜRE: Thriller, Mystery-Romane oder sonst emotional aufwühlende Lektüre hat im Bett nichts zu suchen. Eigentlich sollte das Bett nur dem Schlafen vorbehalten bleiben, daher lieber vorher auf dem Lieblingssessel etwas nicht zu schwer Verdauliches schmökern.
    • RUHE: Das Schlafzimmer sollte eine Oase der Ruhe sein, ohne laut tickende Uhren, grell leuchtende Displays, auch ohne unruhige und geräuschvoll schlafende Vierbeiner.
    • DECKE: Gönnen Sie sich eine eigene Decke. Ohne Zieh- und Zupfstress die Nacht zu verbringen wirkt Wunder.
    • STRESS: Planen Sie nicht im Bett den nächsten Tag. Tages-Resumées und Zukunft-Agendas sollten vorher außerhalb des Schlafzimmers getätigt werden und auch dort liegen bleiben.
    • SPORT: Bewegung tut gut, aber nicht zu spät, nicht zu intensiv und nie direkt vorm Schlafengehen. Andersherum sollte ein Nickerchen am Mittag nicht zu lange oder zu spät gehalten werden.
    • NAHRUNG: Das einzige Nahrungsmittel im Schlafzimmer ist ein Glas Wasser, sonst nichts. Auch sollten zwischen letzter Nahrungszufuhr und dem Zubettgehen bestenfalls 3 Stunden liegen. Alkoholkonsum lässt vermeintlich besser einschlafen, dafür hat man aber in der zweiten Nachthälfte um so mehr Wachphasen. Der letzte Kaffee sollte nicht nach 16 Uhr genossen werden.
    • ENTSPANNUNG: Die Dusche ist ideal am Morgen, abends ist ein kurzes, warmes (nicht heißes) Wannenbad besser. Mit entsprechenden Kräutern können sich Muskeln und Atemorgane entspannen, der Körper schaltet automatisch auf Ruhe-Modus um.
    • RHYTHMUS: Sehr unpopulär, aber wirksam: Behalten Sie Ihre Weck- und Zubettgeh-Zeiten auch am Wochenende ein, dann braucht der Körper sich nicht jeden Montag wieder umgewöhnen. Die innere Uhr ist der freundlichste Wecker.

 … zum Artikel

Veröffentlicht unter Tipps

10 Tipps zur Rosenpflege

Zehn Tipps zur Rosenpflege

    • Rosen sind Sonnenanbeter, vertragen aber keinen Hitzestau, sondern lieben windige Plätze, damit sie nach einem Regenschauer schnell wieder durchtrocknen können und somit einem Pilzbefall vorbeugen.
    • Rosen mögen lehmige Böden. Bei zu toniger Erde sollte man aber Sand untermengen, bei sandigem Erdreich viel Humus. Kompost tut beiden gut.
    • Rosen brauchen einen Winterschutz. Dies sollte man schon beim Pflanzen beachten: Die Veredelungsstelle sollte acht Zentimeter unter der Erde sein. Zusätzlich hilft im Spätherbst das Anhäufeln von Kompost um jede Pflanze bis zu 20cm hoch.
    • Rosen wurzeln tief und benötigen daher nur wenig Wasser. Selbst in Trockenperioden reicht es, die Pflanze ein Mal wöchentlich zu gießen. Dabei unbedingt Blüten und Blätter nicht nässen.
    • Rosen blühen üppiger, wenn jeweils nach dem Verblühen die gesamte Dolde plus Stiel mit mindestens einem Blatt entfernt werden.
    • Rosen sollten im Frühjahr zeitgleich zur Forsythienblüte stark zurückgeschnitten werden. Die bei uns beliebten Sorten blühen nämlich am diesjährigen Zweig. Also müssen alle alten Triebe entfernt werden. Anders die Kletterrosen: Diese blühen auch am mehrjährigen Holz.
    • Rosen schneiden erfordert drei Beachtungen: Eine scharfe Schere, um Quetschungen zu vermeiden, einen leicht schrägen Schnitt, um Regenwasser schneller abperlen , die Wunde aber nicht zu groß werden zu lassen, und dieser sollte immer circa einen halben Zentimeter oberhalb eines nach außen zeigenden Auges angesetzt sein.
    • Rosen wollen im ersten Jahr nach der Einpflanzung nicht gedüngt werden, weil sie dann nicht richtig einwurzeln können.
    • Rosen dürfen ab Juli nicht mehr gedüngt werden, da sonst die neuen Triebe nicht mehr genügend ausholzen können, um den Winter zu überstehen.
    • Rosen wirken üppiger, wenn sie in Farbfamilien zusammen gepflanzt werden. Bei zu vielen Farben durcheinander kommen sie nicht richtig zur Geltung.
zum Artikel
Veröffentlicht unter Tipps

10 Schritte zur Farbigkeit in Ihrem Zuhause

Wandfarbe

Zehn Schritte zur richtigen Wandfarbe in Ihrem Zuhause

  • Notieren Sie sich im Alltag alle Farben, für die Sie sich ohne Zwang spontan entscheiden: Beim Lebensmittelkauf (lieber rote oder grüne Äpfel), beim Blumenkauf (verschiedene Blumen in einer Farbe oder eine Sorte Blumen in verschiedenen Farben), beim Accessoireskauf (Ton in Ton oder Kontrast), beim Ausgehen (Cocktail nach Geschmack oder Farbe).
  • Welche Farbe hatten Sie als Kind besonders gern? Ist sie das heute noch, oder wenn nicht, warum vielleicht?
  • Beginnen Sie mit einer möglichst geschlossenen Wandfläche ohne Türen und Fenster, und lassen Sie rundherum einen schmalen Rand in der alten Farbe (zumeist weiß) erhalten.
  • Welche Oberfläche (Decke, Boden, Wand…) in Ihrem Zuhause regt Sie häufig zu Änderungen an (Dekoration, Blumen, Bilder…)?
  • Keine Angst vor Fehlentscheidungen: Eine nicht gefallende Farbe auf einer Wand ist schnell übergestrichen!
  • Bleiben Sie konsequent: Entscheiden Sie sich für eine „Farbfamilie“ bei Anstrich, Deco-Artikeln, Blumen, Bilder(rahmen), auch im restlichen Raum.
  • Seien Sie nicht zu ängstlich: Ist die Wand dunkler als die Möbel davor, werden diese umso mehr hervorgehoben und akzentuiert.
  • Decken sollten immer heller als die Wände sein, um optische Höhe zu erreichen, Ausnahmen sind sehr hohe, dann aber nicht zu großflächige Decken.
  • Sehr kleine Räume vertragen rundherum einen kompletten Farbanstrich – sie werden so zu Schatzkammern
  • Stuckdecken verlieren ihre Wertigkeit durch farbliche Absetzungen – egal welche Farbe man wählt, ein monochromer Anstrich steigert die Schattenbildung und damit die Plastizität.
zum Artikel
Veröffentlicht unter Tipps